Aktuelles

Die Interessengruppe der AWO Roßlau unter der Leitung von Sylvia Gernoth lädt am Dienstag, 21. Mai 2024 um 15:00 Uhr zu einer Gesprächsrunde in den Rossel-Treff,
Am Alten Friedhof 8 in Roßlau ein.
Das Thema an diesem Nachmittag ist „Leben mit Behinderung“. Die Kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau, Daniela Koppe ist als Gesprächspartnerin zu dem Thema eingeladen.
Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen sind wichtige Ziele. Zu einer inklusiven Gesellschaft gehört untrennbar auch ein Angebot an Leistungen und Hilfen, die Menschen mit Behinderung stärken und Benachteiligungen beseitigen oder verhindern.

Wir freuen uns, interessierte Bürgerinnen und Bürger im Rossel-Treff zu begrüßen.
Die Interessengruppe der AWO Roßlau

Aktuelles

Am Wochenende haben die Sozialdemokraten von Roßlau im Wahlkreis VI, Roßlau, Mühlstedt, Rodleben, Meinsdorf, Streetz/Natho, Neeken, Brambach, Rietzmeck die Plakate zur Kommunalwahl-und Europawahl angebracht.

Die Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten ist Sylvia Gernoth für den Stadtrat und Ortschaftsrat.

Den fleißigen Wahlhelfern ein großes “DANKE”.

Aktuelles

Die Türen des Rossel -Treffs waren am Dienstagnachmittag weit geöffnet, um über die BUGA 2035 mehr zu erfahren. Nach der Eröffnung der Veranstaltung  präsentierte uns Frau Dr. Lott in einem Fachvortrag  die BUGA 2035. Die Stadt Dessau-Roßlau soll mit vielen Grünflächen  gestaltet werden und bis dahin Klimaneutral sein. Lassen sie uns gemeinsam auf diese Reise gehen „Eine Stadt wird BUGA“, so Sylvia Gernoth.

Im Anschluss zeigt die Interessengruppe der AWO Roßlau den Garten der Kommunikationen. Der Garten wurde vor 2 Jahren wieder urbar gemacht. Nun stehen Hochbeete, Sitzbänke und eine Grillecke für alle zur Verfügung, um sich Auszutauschen  und Erfahrungen weiterzugeben.

Der Garten wurde durch finanzielle Mittel der SPD Landtagsfraktion, dem Ortschaftsrat Roßlau zur Gestaltung unterstützt.

Der Garten der Kommunikationen ist eine Oase mit viel Grün und einer tollen Blühwiese und wurde nun erweitert durch die Pflanzung von drei Obstbäumen, die der SPD Ortsverein spendete.

Juliane Kleemann, Landesvorsitzende der SPD und MdL, pflanze einen Kirschbaum ein.“ Möge der Baum gut anwachsen und gedeihen, damit dieser Baum viele Früchte trägt. Dieser Garten ist ein Rückzugsraum im Grünen, für Nachhaltigkeit, zum Entspannen und Kontakt zu knüpfen“, so Juliane Kleemann.

Den Apfelbaum pflanzte der Vorsitzende des Kreisverbandes Dessau-Roßlau Christian Sachse mit Jan Mussmann Mitglied der AWO ein. Die Kirsche wurde von Daniel Kutsche Stadtverbandsvorsitzender der SPD Dessau-Roßlau in die Erde gebracht. Die Patenschaft über die drei Obstbäume übernimmt die Interessengruppe des Ideenstammtisches der AWO Roßlau.

Bei einem Imbiss und roter Brause diskutierten alle Anwesenden über neue Ideen, Projekte für die Zukunft zur Nachhaltigkeit zum Schutz der Umwelt.

Zum Abschluss verabschiedet Sylvia Gernoth alle Gäste mit den Worten, “in diesem Garten soll das Zusammenleben der Generationen weiter gefördert  und verwirklicht werden”.

Aktuelles

Zum Internationalen Frauentag am 08.März 2024 hat die Interessengruppe des Ideenstammtisch der AWO Roßlau und die Sozialdemokraten Roßlau zum „Kaffeegespräch“ in das Eiscafe „Palermo“ in Roßlau eingeladen.

Der Frauentag ist ein besonderer Tag, um ein „Danke“ auszusprechen. Frauen halten unsere Gesellschaft am Laufen und auch heute kämpfen Frauen um die Gleichberechtigung.

Die Arbeiterwohlfahrt wurde am 13. Dezember 1919 auf Initiative von Marie Juchacz gegründet. Mit ihrer annähernd 100-jährigen Geschichte zählt die AWO zu den ältesten Wohlfahrtsverbänden in Deutschland.

Marie Juchacz war die Begründerin der Arbeiterwohlfahrt und hatte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der deutschen Frauenbewegung und im Kampf um die Gleichberechtigung der Frauen. Sie war die erste Frau, die in einem deutschen Parlament die Rednerbühne betrat.

1919 setzte Marie Juchacz ihre seit ihrer Erfahrung in der Kölner “Nationalen Frauengemeinschaft” gehegte Idee um, eine sozialdemokratische Wohlfahrtspflege zu gründen. Sie rief den “Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt” beim Parteivorstand der SPD am 13.12.1919 ins Leben und übernahm den Vorsitz in der Arbeiterwohlfahrt. Ein frühes Ziel der Arbeiterwohlfahrt lag in der Verbesserung der staatlichen Fürsorge. 

Kein Land der Welt hat die Gleichstellung der Geschlechter erreicht. Auch Deutschland nicht.

  • Mehr als jeden dritten Tag tötet ein Mann in Deutschland seine Partnerin oder Ex-Partnerin. Alle vier Minuten wird ein Mann seiner Partnerin gegenüber gewalttätig. [Quelle]
  • Frauen verdienen 18 Prozent weniger Lohn als Männer und erzielen ein halb so hohes Lebenseinkommen. [Quelle]
  • 35,1 Prozent der Bundestagsabgeordneten sind Frauen. [Quelle]
  • Nur 11 Prozent aller Vorstandsposten der 160 größten deutschen börsennotierten Unternehmen sind mit Frauen besetzt. In Aufsichtsräten liegt der Anteil bei 32 Prozent. [Quelle]
  • Der Anteil weiblicher Gründer*innen stagnierte jahrelang bei unter 20 Prozent, seit der Covid-Pandemie ist der Anteil von Frauen an Einzelgründungen noch gesunken. [Quelle]

WIR BRAUCHEN GLEICHSTELLUNG-JETZT!

Beim „Kaffeegespräch“ wurde diskutiert über die Frauenbewegung und die Gleichberechtigung der Frauen. Ein Nachmittag mit vielen positiven Eindrücken neigte sich dem Ende.

Traditionell wurde jeder Frau eine Rose, als „DANKE“ überreicht.

Text: Sylvia Gernoth

Aktuelles

Friedrich Ebert wurde am 4. Februar 1871 als Sohn eines Schneiders in eine kinderreiche Familie in Heidelberg geboren. Nach Abschluss der Volksschule 1885 machte er eine Lehre als Sattler. Auf der Walz, der im Handwerk üblichen Wanderjahre nach der Lehrzeit, engagierte er sich für den Zusammenschluss von Handwerkern und schloss sich 1889 der SPD und dem Sattlerverband an. Seine Wanderschaft führte ihn 1891 schließlich nach Bremen, wo er sein Auskommen zunächst als Sattler und Gastwirt bestritt und die Arbeiterin Louise Rump heiratete. 1893 erhielt er eine Festanstellung als Redakteur bei der “Bremer Bürger-Zeitung”, dem örtlichen Blatt der SPD. Schon ein Jahr später wurde er zum Parteivorsitzenden gewählt. Außerdem fungierte er in Bremen als Vorsitzender des Sattlerverbandes und war Mitglied der Bürgerschaft. In dieser Funktion stellte er 1903 einen Antrag auf Festsetzung von Mindestlöhnen und Begrenzung der Arbeitszeit.

Am 11. Februar 1919, wurde er zum Reichspräsidenten gewählt.

Er starb am 28. Februar 1925 im Alter von 54 Jahren. Er wurde in seiner Geburtsstadt Heidelberg beerdigt.